Alle Texte werden von professionellen Sprecher/innen und Schauspieler/innen eingesprochen und vorgespielt.

Esther Zimmering

Nach ersten Erfahrungen beim Kinder- und Jugendtheater studierte Esther Zimmering an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und nahm an Workshops bei Enrique Vargas und Augusto Boal und bei Paul Cox an der internationalen Filmschule Köln teil.

Erste Bekanntheit erlangte sie 2002 an der Seite von Katja Studt und Anna Loos in dem Dreiteiler „Der Liebe entgegen“. Für ihre Darstellungen in „Der Liebe entgegen“ und dem Fernsehfilm „Der Fußfesselmörder“ wurde sie 2003 mit dem Förderpreis des deutschen Fernsehpreises bedacht. 2004 wurde Esther Zimmering gemeinsam mit Maria Simon beim Fernsehfilm-Festival Baden-Baden mit dem Sonderpreis der Jury für herausragende darstellerische Leistungen in “Kleine Schwester” ausgezeichnet. 2005 übernahm sie die Hauptrolle in dem für seine ungewöhnliche Kameraarbeit ausgezeichneten Bremer Tatort “Scheherazade”. In dem Fernsehfilm “Morgen räum ich auf” spielt Esther Zimmering eine vom Alltag überforderte, alleinerziehende Mutter, die versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen dort stand sie bereits zum wiederholten Male mit David Zimmering vor der Kamera. Viele weitere Hörspielproduktionen und Filme schlossen sich an.

Christian Mock

1997 – 2001 Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, Abschluss: Diplom

Film

  • 2014 Der schwarze Nazi NR, Kinofilm
  • 2014 Käthe Kruse TR, TV-Film, BR, Degeto, MDR, ORF
  • 2014 Polizeiruf 110 – Eine mörderische Idee TR, TV-Film (Reihe), MDR
  • 2014 Tannbach – Schicksal eines Dorfes NR, TV-Mehrteiler, ZDF
  • 2013 Kein Entkommen TR, TV-Film, ZDF
  • 2013 Heiter bis tödlich – Alles Klara EHR, TV-Serie, ARD, MDR
  • 2013 Ladoga NR, TV-Mehrteiler, Channel 1 [ru]
  • 2012 Nacht über Berlin NR, TV-Film, ARD, Degeto
  • 2011 Errors of the Human Body TR, Kinofilm
  • 2011 Unsere Mütter, unsere Väter TR, TV-Mehrteiler, ZDF
  • 2011 Europas letzter Sommer und Weg zur Macht NR, TV-Mehrteiler, BR alpha
  • 2011 Geheimsache Mauer – Die Geschichte einer deutschen Grenze TR, Doku
  • 2011 Heiratsschwindler küsst man nicht TR, TV-Film, ARD, Degeto, MDR
  • 2011 Schloss Einstein TR, TV-Serie, ARD, KIKA Kinderkanal (ARD/ZDF), ZDF
  • 2010 Konterrevolution und Machtergreifung NR, TV-Film, BR alpha
  • 2006 18° minus HR, Kurzfilm, R: Monica Burger
  • 2000 Weisse Angst NR, Kurzfilm, R: Bastian Terhorst
  • 2000 Fuck the Pigs NR, Kurzfilm, R: Carolin Otterbach

Sprecher

  • 2011 In Ore Omnio – Karl August Lingner Hörspiel, IMM prounique GmbH
  • 2010 Tagebuch eines Wahnsinnigen – Nikolai Gogol Hörbuch
  • 2009 Ein Bericht für eine Akademie – Franz Kafka Hörbuch

Ilka Hügel

Ilke Hügel wurde am zweiten oktober 1952 in Berlin geboren. Von 1971 bis 1974 studierte sie Schauspiel in Rostock an der Staatlichen Schauspielschule. in ihrem Berufsleben hat sie unter anderem am Theater Stendal, Theater Brandenburg, Hanstheater Berlin und in mehreren Rundfunk und Fernsehproduktionen gespielt. weiterhin hat sie auch als Regisseurin und Coach mehrere künstlerische und sozialen Projekte geleitet und Theaterstücke auf die Bühne gebracht, die erfolgreich gelaufen sind.

Wolfgang Hundegger

Ausgebildet in Innsbruck, vertiefte er sein Wissen und Können in Workshops bei Kristin Linklater und Juri Vasilijev sowie durch regelmäßiges Praktizieren der Feldenkrais-Methode. Es folgten jahrelange Engagements am Stadttheater Koblenz, am Linzer Landestheater sowie am Landes- und später Staatstheater Saarbrücken. Anschließend spielte er u.a. am Salzburger Landestheater, in der Dekadenz Brixen, am Theater Laetitia in Salzburg, bei den Sommerfestspielen in Pregarten und dem Festival theaterzeit//Freistadt, am Innsbrucker Kellertheater, im Theater praesent sowie am Innsbrucker Westbahntheater sowie im Kulturzentrum Stromboli in Hall in Tirol.

Seine wichtigsten Rollen: Estragon und Lucky in „Warten auf Godot“von Samuel Beckett, der Monolog „Klamms Krieg“ von Kai Hensel, Mephisto in Goethes Faust 1 und 2, Caribaldi in Thomas Bernhardt „Die Macht der Gewohnheit“, der Monolog „M. Ibrahim und die Blumen des Koran“ von Eric Emmanuel Schmitt, Dr. Stockmann in Henrik Ibsen “Ein Volksfeind“u.v.am.

Hundegger war seit 2007 regelmäßig in Inszenierungen von Ulf Dückelmann zu sehen, u.a. in „Das Fest“ und in „Das Begräbnis“ von Thomas Vinterberg, oder als Stefan Trofimowitsch in „Die Dämonen“ nach F.M. Dostojewskij. 2014 spielte er bei dem Festival theaterzeit//Freistadt die Titelrolle in “Die Barbaren” nach “Titus Andronicus” von W. Shakespeare.

Heidi Zengerle

Geboren in Dresden, lebt und arbeitet sie als Schauspielerin, Sprecherin und Regisseurin in Berlin. Ihr Schauspielstudium absolvierte sie an der Berliner Schule für Schauspielkunst. Im Anschluß folgten Engagements in Bautzen und Cottbus. Sie war sieben Jahre festes Ensemblemitglied am Piccolo Theater Cottbus, dort führte sie auch Regie. Seit 2004 spielte sie weiterhin als Gast u.a. die Helena im „Sommernachtstraum“, „Lysistrate“ im gleichnamigen Stück von Aristophanes, Kriemhild in den „Nibelungen“ und den Peter Pan. Sie arbeitet für Film und Fernsehen („Vom Glück nur ein Schatten“, „Hotel Adlon“ und „A Hologram for the King “), als Sprecherin für die Berliner Blindenhörbücherei und wirkte in Hörspielproduktionen für den HR, MDR und RBB mit. Unterschiedlichste Lesungen führen sie auf zahlreiche Bühnen, so z.B. Volksbühne Berlin, Haus der Berliner Festspiele, Pfefferberg Berlin. Parallel zu ihrer Arbeit als Schauspielerin erwarb sie sich eine umfangreiche Praxis der Theater- und Sprachpädagogik. Sie leitet Schauspielworkshops und gibt Sprechtraining. Seit 2012 ist sie Teil des Berliner Spukensembles, welches die Theaterfassungen der DDR-Kultserien „Spuk unterm Riesenrad“ und „Spuk im Hochhaus“ erfolgreich auf die Bühne brachte. Viele Jahre forschte sie über Theaterformen für das jüngste Publikum. Kürzlich erlebte nach „Tropfen, Tropfen“ und „Wind, Wind“ ihre dritte Inszenierung „Licht, Licht“ im Piccolo Theater die Premiere. So konnte sie mit ihrem Theater für die Allerkleinsten eine sehr erfolgreiche Form etablieren. Ihr Wissen und Können trainiert sie durch die Teilnahme an internationalen Bewegungs-und Schauspielworkshops u.a. bei Birgitta Egerbladh (Schweiz), Lucia Walker (GB), Rima Faber (USA), Orit Nevo (Israel).

Thomas Werrlich

Der Schauspieler Thomas Werrlich, geboren und aufgewachsen in Thüringen, absolvierte sein Schauspielstudium an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig. Nach jahrelangen Festengagements an deutschen Theatern, u.a. Schauspielhaus Leipzig, Stadttheater Würzburg, Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau und am Theater Magdeburg, gastiert und gastierte er seit einigen Jahren z.B. am Hans-Otto-Theater Potsdam, Staatstheater Kassel und am Leipziger Central Kabarett. Zuletzt begeisterte er am Gerhart-Hauptmann-Theater in der Uraufführung “Indianer” von Oliver Bukowski in der Hauptrolle „Thomas“. Des weiteren war er im ZDF (Kleines Fernsehspiel) und in Bavaria Filmproduktionen zu sehen.

David Zimmering

Mit mindestens einer Gehirnhälfte ist er immer auf der Suche nach neuen Ideen und Lösungen. Er ist der „Visionär”, der Geschäftsführer und künstlerische Leiter im CogniAct-Team und sorgt dafür, dass sich die Idee immer prächtiger weiterentwickelt. David Zimmering stand schon in seiner Schulzeit auf der Bühne. Während und nach seinem Schauspiel- Szenenstudium an der HfS, u.a. mit Ursula Karusseit, konnte er sein Lebensziel an etlichen Stadt- und Staatstheatern und in Filmen bei ARD, ZDF, RTL, Sat 1 verwirklichen. Er stand auch eine Zeit lang als Hauptkommissar “Michael Winter” für GZSZ vor der Kamera. In der jetzigen Spielzeit spielt er u.a. bis zum 26.07.2015 den “Voland/Mephisto” in der Faustinszenierung beim Festival “theaterzeit//Freistadt” http://www.theaterzeit.at/. Bei seinen Engagements sucht er unaufhaltsam nach Antworten für viele schauspielerische Fragen. Er konnte erfolgreiche Projekte an Theatern selbst inszenieren, z.B. „Die Verwandlung”, „Sophies Welt“ oder sein eigen geschriebenes Stück „Black punkt Out“. Während dieser Zeit stieß er durch die Schauspieltheorien von Stanislawski, Strasberg und Brecht auf die neurologischen Forschungen des 21. Jahrhunderts von Manfred Spitzer, Gerald Hüther und Joachim Bauer, arbeitet als Schauspieler in einem Forschungsteam an der Charité Berlin mit, entwickelte altbewährte Lösungsansätze weiter und fand so neue wirkunsvolle Antworten für all die künstlerischen Fragen und Probleme die während des Spielens und Sprechens entstehen.